All Net Flat Vergleich: Flatrate in alle Netze ab 19,90 Euro im Monat
Flatrate oder All Net Flat? Der kleine aber feine Unterschied in der Mobilfunkwelt:
Duuu, Du hast doch auch (D1, D2, E+, O2), so dass ich Dich jetzt kostenlos anrufen kann, oder? Nein? Was? Anderes Netz? Ohhh, kannst Du mich zurückrufen, das kostet sonst 29 Cent pro Minute!
Solche oder ähnliche Sprüche dürften zumindest viele Studenten kennen. In den letzten Jahren haben viele Mobilfunknutzer einen Flatrate Tarif abgeschlossen. Merkmal solcher Tarife war in der Regel eine Flatrate ins eigene Netz und ins Festnetz. Gespräche in andere Handynetze dagegen kosten in diesen noch weit verbreiteten Flatrate Angeboten nicht selten 29 Cent/Minute und mehr.
Doch die Zeiten der teuren Flatrate Tarife sind nun endgültig vorbei, dank bezahlbarer All Net Flat Tarife.
Im Mai 2012 startet die E-Plus Marke Yourfone mit einer kleinen Sensation. Die All Net Flat war geboren: Eine Flatrate ins Festnetz, ins eigene Netz (E-Plus), zum Surfen (500MB, danach Drosselung) und in alle anderen deutschen Mobilfunknetze wird erstmals für weniger als 20 Euro im Monat angeboten. Bislang waren derartige Tarife selbst bei Discountern kaum unter 40 Euro im Monat erhältlich. Die Netzbetreiber selber verlangen gar 70 Euro und mehr monatlich für das Privileg der unbegrenzten Flatrate Nutzung!

Tolle All Net Flat Vergleichstabelle: Yourfone, Congstar, Klarmobil, Simyo, Blau, ... in der Übersicht bei einfachflatrate.de.
Doch ein Anbieter ist nicht genug. Es dauerte nur wenige Tage bis erste Reaktionen anderer Marktteilnehmer erfolgten. Was bedeutet das für uns Kunden? Inzwischen gibt es nicht eins, nicht zwei, nicht drei … nein gar fünf Anbieter, welche Allnet Flat Tarife unter 20 Euro im Sortiment haben. Zur Auswahl stehen dabei Angebote im Netz von O2 und E-Plus. Doch selbst wer nur auf eines der beiden Premium Netze vertraut, wird nicht enttäuscht: Auch dort sind die Preise gerutscht, All Net Flat Tarife im Netz von der Telekom und Vodafone sind bereits für weniger als 30 Euro im Monat erhältlich. mehr…








Das ist natürlich im Vergleich zu den früheren Kindle-Preisen immer noch ein tolles Angebot, gegenüber dem bisher günstigsten Kindle spart man 20 Euro, muss dafür aber auf die Tastatur verzichten. Darüber hinaus wurde der Speicher halbiert (2GB statt 4GB) und der Akku macht in diesem Low-Cost Modell nun schon nach einem Monat schlapp. Beide “Nachteile” sind für den normalen Nutzer wohl zu verkraften – schließlich passen auch so noch 1500 Bücher auf das Gerät.






